Und wieder machten sich die Mädels der HSG WBW an einem Sonntagmorgen auf den Weg Richtung Kassel. Mit den beiden Bussen der HSG und einem PKW konnten dankenswerterweise alle 16 Spielerinnen und 4 Betreuer bequem nach Gensungen/Felsberg fahren.

 

Im ersten Spiel traf man auf den Oberliga Konkurrenten der letzten Saison von der TSG Bürgel. Deutlich warden Mädels in diesem Jahr der Druck anzumerken, dass man nun nicht mehr der eigentliche B-Jugend Jahrgang ist sondern erwartet wird, dass man die Oberliga-Quali schafft.

Bürgel ging mehrfach in Führung und erst kruz vor der Halbzeit dreht die HSG den Spieß um, gab die 7:4 Halbzeitführung nicht mehr aus der Hand und siegte schließlich 12:10

Es spielten: Weber, Wesp, Kühn (alle Tor), Dabraio, Becker (1/1), Strehl (4), Coors, Zorenc (4/1), Laing, Sehner, Jung, Braun, Schlüter, Kegel, Lotz (2), Mulfur (1).

Direkt im Anschluss musste man sich mit der vermeintlich stärksten

Mannschaft der Quali-Runde, der TSG Oberursel messen. Das Wissen um die Stärke des Gegners und das unbefriedigende Auftaktspiel im Rücken fingen die Mädels der HSG WBW erneut schwach an und schnell führte Oberursel. Mitte der ersten Halbzeit glich WBW jedoch aus und führte wiederum zur Halbzeit. Diese Führung blieb und als kurz vor Ende von 11:10 auf 12:10 erhöht wurde war klar, dass man einen großen Schritt Richtung Oberliga getan hatte.

Es spielten: Weber, Wesp, Kühn (alle Tor), Dabraio, Becker (1), Strehl, Coors (1), Zorenc (8/2), Laing, Sehner, Jung, Braun, Schlüter, Kegel, Lotz (1), Mulfur (1).

Im letzten Spiel traf man auf den Gastgeber aus Dreiburgen (JSG Gensungen / Felsberg), die mit einem Sieg 4:2 Punkte und den besseren direkten Vergleich erzielt hätten. Doch in diesem Spiel platzte der Knoten und die Mädel der HSG WBW zeigten, was wirklich in ihnen steckt. Mit einem fulminanten Start schossen sie über 5:0 und 9:3 die Gastgeber quasi aus der eigenen Halle. Alle Spielerinnen kamen zum Einsatz und zeigten, dass sie zu Recht in der nächsten Saison wieder in der Oberliga angreifen. Mit einem nie gefährdeten 14:7 Sieg und überglücklichem Trainer-Team fuhr man wieder in die Heimat.

Es spielten: Weber, Wesp, Kühn (alle Tor), Dabraio (1), Becker (4), Strehl, Coors, Zorenc (3/2), Laing (1), Sehner, Jung (2), Braun, Schlüter (1), Kegel, Lotz (1), Mulfur.