Spieltag in Weiterstadt

Zunächst hatten die Weiterstädter am vierten Spieltag ihr Heimspiel. Es herrschte gutes Minigolf-Wetter bei warmen Temperaturen. Leider waren die beiden Tabellenvorderen zu stark als dass Weiterstadt eine bessere Platzierung hätte erreichen können. Zwar verbesserte das Weiterstädter Team seine Schlagzahl in jeder Runde, trotzdem musste man sich am Ende mit dem Dritten Platz in der Tagestabelle zufrieden geben und es ergab sich das bereits gewohnte Bild: erster war SV Dreieichenhain 1 mit 413 Schlägen vor BGSV Bad Homburg 3 (420) gefolgt von SG Weiterstadt (429). Vorletzter wurde erneut SV Dreieichenhain 2 (454) vor SG Arheilgen 4 (522). Auf Grund der Spielstärke von SV Dreieichenhain 1 und BGSV Bad Homburg 3 waren die Weiterstädter aber letzlich mit dieser Plazierung zufrieden.

Für Weiterstadt spielten Rosemarie Schwarz (117 Schläge), Petra Werner (135), Jochen Nieratka (105), Thomas Friedmann (113) und Michael Becker (95).

Die besten Spieler des Tages waren Patrick Urbanke (93 Schläge, SV Dreieichenhain 1), Michael Becker (95, SG Weiterstadt) sowie mit jeweils 103 Schlägen Günter und Franziska Arnold (beide BGSV Bad Homburg 3).

Erfreulich war die Tatsache, dass diesmal ein neuer Spieler beim Weiterstädter Team dabei war der bisher nur in der Hobbygruppe aktiv war und der mit einer guten Leistung zum Ergebnis der Weiterstädter beitrug.

Der Beste des Tages: Günter Arnold von BGSV Bad Homburg 3

Spieltag im Hirschgarten in Bad Homburg

Am letzten Spieltag ging es dann zum ersten Mal in dieser Saison auf eine große Betonanlage (Abteilung 1) in Bad Homburg. In den Tagen vor dem Punktspielt herrschten noch gute Witterungsbedingungen, für den Turniertag waren jedoch geringere Temperaturen sowie Regen und auch Gewitter vorhergesagt. Pünktlich zum Turnierbeginn um 9:00 Uhr setzte dann starker Regen ein, sodass der Turnierstart zunächst um 2 Stunden verschoben wurde. Um 11 Uhr konnte dann zwar gestartet werden, es wurde aber das Turnier auf 3 Runden verkürzt. Trotz zwei weiterer etwa 15-minütiger Regenunterbrechungen an diesem Tag konnten die verbleibenden drei Runden ordnugsgemäß gespielt werden. Der BGSV Bad Homburg 3 nutzte den Heimvorteil und erkämpfte sich mit insgesamt 394 Schlägen und somit starken 28 Schlägen Vorsprung den ersten Platz in der Tagestabelle vor SV Dreieichenhain (422). Die selten auf Beton spielenden Weiterstädter waren zufrieden mit ihren 458 Schlägen die den dritten Platz bedeuteten. Auch an diesem Spieltag wurde SV Dreieichenhain 2 vorletzter (468) und SG Arheilgen 4 ging erneut ohne Punkte leer aus mit insgesamt 477 Schlägen.

Für Weiterstadt spielten Rosemarie Schwarz (120 Schläge), Thomas Friedmann (130), Heike Friedmann (128), Michael Becker (95) und Jochen Nieratka (126).

Die besten Spieler des Tages waren Günter Arnold von BGSV Bad Homburg 3 mit 91 Schlägen, Michael Becker (95, SG Weiterstadt) und Joachim Mally (97, SV Dreieichenhain 1).

In der Abschlusstabelle liegt somit SV Dreieichenhain 1 mit 38 Punkten und deutlichem Vorsprung auf dem ersten Platz der zum Aufstiegsspiel in die Hessenliga berechtigt. Der BGSV Bad Homburg 3 liegt auf dem zweiten Platz (22 Punkte). Die SG Weiterstadt liegt mit 20 Punkten auf Platz drei vor SV Dreieichenhain 2 (12 Punkte) und SG Arheilgen 4 (0 Punkte).

Zwei neue Mitspieler

Überaus erfreulich für Weiterstadt ist die Tatsache, dass auch am letzten Spieltag in Bad Homburg abermals eine neue Spielerin für das Weiterstädter Team zum Einsatz kam die bisher ebenfalls nur als Hobbyspielerin aktiv war. Somit waren in der Saison 2016 folgende sieben Spielerinnen und Spieler für Weiterstadt aktiv: Wilhelm Sänger, Rosemarie Schwarz, Petra Werner, Jochen Nieratka, Michael Becker, Thomas Friedmann, Heike Friedmann. Dies ist seit Jahren der größte Pool an Spielern der für den Spielbetrieb bereit stand, sodass man diese Saison unabhängig von der erreichten Platzierung als äußerst erfolgreich betrachten kann. Einziger Wermutstropfen ist dass derzeit keine Schüler oder Jugendliche in der Bahnengolfabteilung aktiv sind. Wenn die Weiterstädter Bahnengolfer es schaffen noch zwei oder drei Schüler und/oder Jugendliche zu gewinnen die mittelfristig auch in den Spielbetrieb integriert werden können, dann ist eine bessere Platzierung in der Gruppenliga durchaus realistisch, sogar die Qualifikation zur Relegation in die Hessenliga wäre unter solchen Umständen denkbar.